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Golf mal anders: SwinGolf

Eine große Wiese mitten auf dem platten Land. Was gestern oder vorgestern noch Weide oder Grasfläche war, ist heute Tummelplatz für SwinGolfer. 18 Löcher sind auch hier zu finden, wenngleich der gesamte Platz deutlich kleiner ist als ein normaler Golfplatz. Die Bahnen sind zwischen 70 bis 300 Meter lang. Geschickt angeordnet lässt sich so auch auf einem kleineren Stück Wiese (mind. ca. 5  Hektar) ein recht langer Parcours darstellen.

SwinGolf kommt aus Frankreich. Der Name leitet sich von “Swing Golf” ab, was der besonderen Technik beim Putten zuzuschreiben ist. Da die Franzosen aber scheinbar Probleme mit zwei “g” in einem Wort haben, hat man eines schlicht wegfallen lassen.

Gespielt wird SwinGolf mit einem “Universalschläger” und einem speziellen Golfball, der dem Original zwar ähnlich sieht, aber etwas größer und weicher ist. Das tückische: auf hartem Untergrund springt der Ball fast wie ein Flummi. Dafür ist der Ball beim Abschlag leichter zu treffen - glaubt man. Die Praxis sieht gerne auch mal anders aus.

Die Spielregeln sind denkbar einfach: wer insgesamt die wenigsten Schläge braucht, um seinen Ball einzulochen, hat gewonnen. Die Bahnen sind so angelegt, dass man mit etwas Übung 3-5 Schläge braucht. Bei Anfängern werden gerne auch mal 5-20 Schläge pro Bahn daraus. Aber wer sieht das schon so verbissen?

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